Stadtratswahlen
Stadt Kemberg
 
 
Stadtratswahlen 2014
 
  25.05.2014
Ergebnisse Kemberg Anzahl Prozent Sitze
  CDU 6 757   47.0  13
  Die linke 2 366 16.5 5
  SPD 1 915 13.3 4
  FDP 285 2.0 -
  GRÜNE 182 1.3 -
  AfD 483 3.4 1
  Wählergruppen 2 383 16.6 5

 
 
Gewählte Abgeordnete Partei Anzahl
1   Siegmar Thiele   CDU 940  
2   Ulrich Petzold   CDU 887  
3   Heike Beck   SPD 867  
4   Reinhard Fümel   Linke 695  
5   Maik Bilke   CDU 504  
6   Eckbert Kunze   Linke 492  
7   Matthias Lieschke   AfD 483  
8   Udo Huth   CDU 358  
9   Kai Fiebig   CDU 323  
10   Mario Gässler   CDU 266  
11   Lore Reckziegel   Linke 262  
12   Grit Winkler   Linke 256  
13   Edelfried Schimmel   Allianz der Bürger (AdB) 241  
14   Cornelia Bachmann   CDU 237  
15   Evelin Erdmann   CDU 232  
16   Thomas Kebernik   SPD 227  
17   Volker Kluge   Allianz der Bürger (AdB) 214  
18   Betina Flöter   CDU 209  
19   Gerhard Schulz   Interessengemeinschaft Globig-Bleddin 202  
20   Ilona Tischendorf   CDU 197  
21   Horst Schmidt   CDU 195  
22   Rolf Klopotowski   CDU 192  
23   Matthias Kirbach   SPD 190  
24   Birgit Tauscher   SPD 182  
25   Eckard Timmler   CDU 182  
26   Diethelm Rittel   Rackither in den Stadtrat 173  
27   Monika Pölitz   IG "Natur und Umwelt" Bergwitz e.V. 161  
28   Michael Steffes   Linke 142  

 
 
Einwohnerzahlen
52% der Bewohner von Kemberg hatten nach der Eingemeindung keinen von ihnen gewählten Vertreter im Stadtrat.
 
Kemberg 5372   31.12.2008 (Globig nicht gesondert ausgewiesen)
  
Dabrun. Melzwig. Boos. Rötzsch 628   31.12.2008
Eutzsch. Pannigkau 658   31.12.2008
Rackith. Bietegast. Lammsdorf 659   31.12.2008
Radis 1280   31.12.2008
Rotta. Gniest. Reuden 809   31.12.2008
Schleesen. Naderkau 536   31.12.2008
Selbitz 381   31.12.2008
Uthausen 196   31.12.2008
Wartenburg (Elbe) 766   31.12.2008
 
Kemberg. Neue Ortsteile52%  ohne Stimme
Kemberg. Alte Ortsteile48%  20 Sitze  (SPD 7. CDU 6. Die Linke 3. FDP 2. WG 2)

 
 
Keine Neuwahl in Kemberg
Neue Ortsteile bleiben fünf Jahre lang ohne Vertreter im Stadtrat

Auszug aus der Mitteldeutsche Zeitung vom 15. Dezember 2009
 
Der Kemberger Stadtrat wird sich nicht auflösen, um Vertreter aus den im Januar dazukommenden Gemeinden aufnehmen zu können. Am Montag hat er eine entsprechende Ergänzung zum Gebietsänderungsvertrag mit Dabrun abgelehnt - und damit Abstimmungen über die Änderung weiterer acht Verträge überflüssig gemacht.
 
Neun Gemeinden, die bereits einen Gebietsänderungsvertrag mit Kemberg beschlossen haben und im Januar ihre Selbständigkeit aufgeben, hatten auf Neuwahlen gedrungen. Ihr Hauptargument: In den neun Gemeinden lebten mehr Einwohner als derzeit in der Stadt Kemberg. Ohne Neuwahl blieben sie im Stadtrat außen vor.
 
Gemeinden, die bereits in der freiwilligen Phase zu Kemberg gestoßen waren, konterten mit dem Verweis auf die verpasste Frist. „Wenn sie nun mit an den Tisch wollen, haben sie den Zug verpasst“, sagte Ilona Tischendorf (CDU) aus Dorna.

 
 
 
Gebietsflächen
 
Kemberg. Neue Ortsteile154.19 km²
Kemberg. Alte Ortsteile80.92 km²


 
Anmerkung: Nach Angaben des Statistischen Landesamt Sachsen-Anhalt. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.